Persönliche Seite von Andreas Weber

Steckbrief

Name: Andreas Weber

Alter: 48

Wohnort: Dortmund

 

Neues aus meiner Modellbauwerkstatt

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BAe Lightning F.6 von Trumpeter in 1/72

Aus dem Kasten gebaut für den Baubericht in der Modellfan 08/2009. Einzige Zugaben neben Blei im Bug waren:

Schleudersitz von Aeroclub; Konsolen und ein paar Instrumente im Cockpit ergänzt; neu gefertigtes Staurohr,

Landescheinwerfer und Bremshydraulik im Hauptfahrwerk; Beacon auf dem Rumpfrücken. Die Metallfarben sind von Alclad.

Beim Wettbewerb bei der Euro Model Expo 2009 mit „Gold“ (zweistrahlige Militärflugzeuge) und Silber bei der Lier Convention 2009.

 

 

 

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Avro CF-100 Mk. VD

Der ältere Bausatz von Hobbycraft diente als Basis für Ergänzungen und Verfeinerungen. Von Obscureco Aircraft

stammen Schleudersitze, Cockpitausstattung, Lufteinläufe und noch ein paar Kleinteile. Die Decals wurden nach Vorlage

über die Fa. Peddinghaus überarbeitet. Eigenbau sind die Pylone mit den Pods, der korrigierte Lufteinlauf auf der Unterseite,

die ECM-Antennen sowie Fahrwerkdetails.

Einen Baubericht gibt es in der Modellfan 11/2009.

Auch hierfür gab es bei der Lier Convention 2009 „Gold“ beim Sonderthema „Kalter Krieg“.

 

 

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Mustang F-6A

Dies ist der Bausatz von Academy mit dem Fotoaufklärer der P-51 A Mustang, hier als Versuchsträger

für eine Anstrichvariante. Als Kanonrohre besser geeignet waren die der Hurricane IIc von Revell;

ansonsten gab es nur neue Reifen sowie Bremshydraulik fürs Fahrgestell und einen Antennenfaden.

Die Piloten stammen von CMK sowie von Fine Scale Factory.

 

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Northrop Gamma 2A

Der etwas ältere Bausatz von Williams ist mit reichlich Einsatz aufzuwerten. Auch hier stammen

die Metallfarben von Alclad. Als Triebwerk dient der 14-Zylinder-Doppelsternmotor BMW 801

von der Ju 88 G (AMT). Verbessert bzw. ergänzt wurden der Propeller, die Landescheinwerfer

sowie das Staurohr. Dazu war das Cockpit zu vervollständigen, mehr als Sitz und Decals für die Instrumente gab’s nicht.

Als Zivilflugzeug bei der Lier Convention 2009 mit „Gold“ ausgezeichnet.

Ein Baubericht im Modellfan folgt in einer der nächsten Ausgaben.

 

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Supermarine Walrus Mk. IV

Der Matchbox-Bausatz von 1973 wurde umfangreich im Cockpitbereich ausgebaut. Einen Baubericht gibt es

hierzu auch in Modellfan 01/2009. Daneben sind ergänzt: Zurrösen; Ruderbetätigungen; Cockpitverglasung von Falcon

mit korrigiertem „Schiebedach“ (soll: 6 Fenster!); Seile an den Rumpfseiten; Antennendrähte; Landescheinwerfer;

Motor von Engine & Things, verfeinert mit Ventilfedern und Kabeln.

Das Modell bekam „Silber“ beim Themenwettbewerb „Marine“ bei der Lier Convention 2008 und landete im gleichen Jahr

beim Revell-Wettbewerb zwischen den Plätzen 11 und 20.

 

 

Ältere Modelle aus meiner Werkstatt

B-17G der RAF 100 Group als Funkstör-Flugzeug

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Bausatz von Academy mit Zurüstteilen von Paragon (Antennen-, Auspuffanlage),

Squadron (Vacu-Verglasungen), CMK (Innenausstattung) und True Details (Haupträder).

Baubericht siehe auch ModellFan 03/2007.

 

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Zur Zeit des Baues gab es noch keinen Motoren-Set von Quick Boost.

Die Bausatz-Motoren wurden durch Anbauteile und Zündkabel ergänzt – letztere stecken in 18 0,3-mm-Bohrungen je Motor.

 

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Detailaufnahme des Heckstandes mit MG’s, Visiereinrichtung, Ätzbogen-Antenne

und nachgebaute „Pipe-Rack“-Radar-Warnantenne.

 

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Funkersektion mit 2 Drehstühlen und diversen Funk- und Störgeräten

 

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Die Bugsektion mit den Arbeitsplätzen von Piloten bzw. Bord-Mechaniker

sowie der Navigator und Geräte-Spezialist im Bug.

 

Vega 5B

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Die fertige Lockheed Vega 5B von MPM in ihrer zeitgenössischen rasanten und glatten Linienführung.

 

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Bugdetails der Lockheed Vega 5B mit Zierstreifen, Motor- und Auspuffanlage sowie Querruder-Seilzug zur Tragfläche.

 

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Innenrumpf-Details und Ergänzungen bei der Lockheed Vega 5B von MPM als Rekord-Flugzeug von Amelia Earhart.

 

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Die Vega 5B noch unlackiert sowie vorbereitete Kleinteile.

 

YF-107A

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YF-107A von Academy als zweiter Prototyp. Das Cockpit wurde ergänzt, der Schleudersitz gehört zu einer F-100.

Der Unterrumpf-Behälter musste nach Vorlagen angepasst werden.

 

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YF-107A von Academy

Die zusätzlichen Lufteinläufe oben auf dem Rumpf wurden geöffnet. Die Alu-Farben stammen von ALCLAD,

die roten Markierungen wurden mit Modelmaster-Farbe lackiert.

 

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Die YF-107A von Academy zeigt gut die attraktive Linienführung des Prototyps, auf Spiegelfolie fotografiert.

 

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Die konstruktiven Unterschiede zwischen F-100D und YF-107A im direkten Vergleich.

 

F-100D

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F-100D mit Decals aus dem Revell-Kit.

Die Cockpit-Wanne und der Schleudersitz stammen aus dem Aires-Satz,

der Hauptfahrgestellschacht am Rumpf war so gut wie nackt und wurde ergänzt.

 

F-89D

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Basis war die F-89D als Wiederauflage von Academy.

Die besseren Tragflächen, das Höhenruder und Fahrgestellteile kommen aber von der F-86D von Revell,

das auch die hervorragenden Decals lieferte.

 

EB-66C

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EB-66C aus der B-66 von Italeri mit zusätzlichen Antennen und Radomen am Rumpf sowie Wingtip-Pods.

Die Alu-Farben sind von ALCLAD